Eigenbluttherapie

 Bei der Eigenbluttherapie handelt es sich um eine Reizkörper- und Umstimmungstherapie. Im Blut des erkrankten Menschen werden krankheitsspezifische Stoffe, Partikel und Komplexeres transportiert und so dem allgegenwärtigen System der Abwehr und Sanierung präsentiert.

Indem nun dem Kranken Blut aus dem venösen Blutkreislaufsystem entnommen wird und anschließend in die reich durchblutete Muskulatur, bzw. in das extravasale System, wieder rückinjiziert wird, kann vermittels dieser „künstlichen“ Neupräsentation das Blut zum Informationsträger für zusätzliche Aktivität des Abwehr- und Immunsystems werden. Solche Maßnahmen sind bei chronischen, eben schon lange Zeit bestehenden Krankheitsursachen, sehr wichtig, insofern die bisherigen Selbstheilungsprozesse des Organismus nicht erfolgreich waren.

Die Wirkung der Eigenbluttherapie besteht unter anderem aus:

  • der Besserung des Allgemeinbefindens, physisch und psychisch,
  • der Besserung depressiver Zustände,
  • der Besserung des Schlafes,
  • ist appetitanregend,
  • fördert allgemein die Rekonvaleszenz,
  • hat schmerzstillende Wirkung bei chronischen Schmerzzustände,
  • fördert die Drüsentätigkeit,
  • hat antiphlogistische Wirkung, verbessert also die entzündlichen Prozesse und kürzt sie ab oder optimiert sie,
  • löst Herdreaktionen aus, bereinigt also lokale Ursachen chronischer Beschwerden.